Die Abschlussfahrt der 10a in Rom


Da schon wieder ein neues Schuljahr begonnen hat und uns auch in diesem Jahr wieder Schüler der zehnten und der zwölften Klasse, mit einem Abschluss in der Tasche verlassen werden, darf die Abschlussfahrt natürlich nicht fehlen.
Die Abschlussfahrt für die 10a der Regionalen Schule fand vom 1. bis 5. November in der italienischen Hauptstadt statt. Für fünf Tage konnten sich die Schüler in Rom amüsieren und die Sehenswürdigkeiten der antiken Stadt, die von den Römern gegründet wurde, näher betrachten.
Der erste Tag lief ziemlich stressig ab, da dies der Anreisetag mit einer zweistündigen Zugfahrt, einem zweistündigem Flug und viel; viel Wartezeit war. Die Schüler aber konnten den mühsamen Anreisetag doch noch ruhig ausklingen lassen, indem sie sich in ihren Unterkünften, die etwas westlich der in 753 v. Chr. gegründeten antiken Hauptstadt lagen, entspannen.
Am nächsten Tag ging es für die Zehntklässler endlich los. Der Tag begann, indem die Schüler sich, zusammen mit den Lehrern, in Rom aufteilten, in Gruppen zusammen gingen, um Aufgaben zu erfüllen, die von den Lehrern der 10a aufgegeben wurden.
Am nächsten Tag ging es in den Vatikan, wo die Klasse den Petersdom besichtigte. Durch eine Führung durch Petersplatz und Petersdom konnten die Schüler den Alltagsstress, den sie in der Schule hatten, abbauen und den ersten freien Tag genießen. Den Rest des Tages durften die Schüler alleine in Gruppen verbringen. Viele gingen in die Stadt, um noch mehr zu erkunden, andere fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, die in Rom häufig überfüllt waren, wieder zurück in ihre Unterkünfte.
Das Wetter war auch am letzten Tag glänzend, als die Klasse eine Führung im bekanntesten Amphitheater Roms, dem Kolloseum, hatte. Vor dem Kolloseum war es überfüllt an Touristen und die Wartenzeiten waren lang. Das war der Anblick aber wert, den die Zehntklässler zu Gesicht bekamen. Hautnah konnten die Schüler das ehemalige Amphitheater besichtigen und sogar anfassen. Der Tag und somit auch die Klassenfahrt endete mit einem Abendessen in einem Restaurant.
Der Abreisetag war hart und nicht ganz ohne. Das Flugzeug hatte leichte Verspätung und es gab Turbulenzen während des Fluges, da wir durch eine unbequeme Wetterlage flogen. Von Hamburg ging es weiter nach Schwerin, wo es dann auch noch einen Schienenersatzverkehr gab, der uns zum nächsten Bahnhof fuhr. Dazu kam, dass die Schüler schon seit fast 13 Stunden auf den Beinen waren und keiner mehr richtig Lust auf irgendetwas hatte. Mit dem Zug ging es dann von Blankenberg weiter nach Rostock, wo der Tag und damit auch die Abschlussfahrt um 23:37 Uhr endete.

(Florian H.)