Die Inszenierung FLUCH-T am 9.1.2018



Sehr eindrücklich brachten Schülerund Schülerinnen der 10. Klassen Fluchterlebnisse aus Gegenwart und Nachkriegszeit auf die Bühne - Ängste und Hoffnungen, Begegnungen und Abschiednehmen, Leiderfahrung und Neuanfang. All dies gestalteten die
jungen Schauspieler/innen in lebendigen Bildern. Die Szenen hatten sie unter
Leitung der Theaterpädagogin Kerstin Brinkmann selbst entwickelt.
"Ein Stück, das unter die Haut geht", resümierte Rudi Hubert, Geschäftsführer
der Caritas Westmecklenburg. Er moderierte im Anschluss an die Inszenierung
ein Gespräch im Rahmen des interreligiösen Dialogs, an dem Vertreter
und Vertreterinnen verschiedener Religionen teilnahmen. Der Fokus lag
dabei auf der Frage, wie Religionen am Frieden mitwirken können und wie im
Alltag Offenheit für andere Kulturen
wachsen kann. Begleitet wurde das
Gespräch von der Initiative "Macheinenpunkt",
die Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit
setzen möchte.

Weiter Informationen zum Themenabend.